Der ADFC ruft dazu auf, Kinder stärker dabei zu unterstützen, Sicherheit im Straßenverkehr zu erlernen. So kann auch in Zukunft die Zahl der verunglückten Kinder im Straßenverkehr weiter sinken. Laut des aktuellen Kinderunfallatlas der Bundesanstalt für das Straßenwesen (BASt) ist die Zahl der im Straßenverkehr verunfallten Kinder von 2006 und 2010 von rund 34.500 auf 28.600 gesunken.

Neben dem Bau von verkehrssicheren Wegen für Radfahrer müsse ein Schwerpunkt auf der Verkehrserziehung liegen. Kindern bis zu einem bestimmten Alter das Radfahren wegen der Gefahren im Straßenverkehr zu verbieten, how effective is levitra sei kontraproduktiv, sagt die stellvertretende Bundesvorsitzende Sabine Kluth. „So können Kinder nicht lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Kinder sollten mit ihren Eltern gemeinsam den Straßenverkehr erleben und so Sicherheit erlangen.“

Die Verkehrssicherheit werde auch durch die Regelgeschwindigkeit von Tempo 30 im innerstädtischen Bereich erhöht. Kreuzungsbereiche müssen einsehbar sein. Das Zuparken von Kreuzungen müsse als Regelwidrigkeit durchgesetzt werden, so Kluth.

Ziel sei es, lebenswerte Städte mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen. Das schaffe Anreize, sich mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu

bewegen, was zu fitten und selbstständig mobilen Kindern beiträgt.

Tipps zum Radfahren mit Kindern gibt es unter Mobil mit Kind und Rad.

Quelle: ADFC

Hier können Sie die Broschüre „Mobil mit Kind und Rad“ herunterladen:
 Broschüre „Mobil mit Kind und Rad“